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Remington .357

Was ein Jungjäger / eine Jungjägerin wirklich braucht?! Teil 3 – Der Jäger und die Kurzwaffen

„Eigentlich“ sagen die meisten Jäger, und ich schließe mich da teilweise an, dass man zum Jagen nicht zwingend eine Kurzwaffe braucht. !Aber! Ich würde diesen Beitrag nicht schreiben, wenn es denn doch nicht ein paar Gelegenheiten geben würde, bei denen man eine Kurzwaffe doch ganz gut brauchen kann. So lasst uns doch auch zu diesem Thema ein paar Gedanken anstellen, um auch hier die richtige Wahl zu „treffen“.

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Was ein Jungjäger / eine Jungjägerin wirklich braucht?! Teil 2 – Die erste Büchse

Die „richtige“ (erste) Büchse

Eines der spannendsten Themen, nach dem man den ersten Jagdschein gelöst hat, ist es, sich das richtige Werkzeug zu beschaffen. Wie so oft, wenn man über das Thema Ausrüstung spricht, kann man hier viel richtig und viel falsch machen, zu viel Geld ausgeben oder an der falschen Stelle sparen. Aber was ist richtig oder falsch, was ist zu viel oder zu wenig??? Auch hier fragt man zwei Jäger und bekommt min. fünf Antworten oder Meinungen, was man unbedingt machen oder lassen sollte. Darum kann ich an dieser Stelle nur meine Meinung wieder geben, die sich nun über die Jahre gefestigt hat, wohlwissend, dass ein anderer Jäger bzw. eine andere Jägerin dies komplett oder teilweise anders sieht.

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Jagdausrüstung ready to go

Was ein Jungjäger / eine Jungjägerin wirklich braucht?! Teil 1 – Übersicht

Ja ja, nicht was ihr da schon wieder denkt, eine Partnerin / Partner mit genügend Hektar für ne Eigenjagd?! Gut, auch ein Thema, über das man mal schreiben könnte… Nein, vielmehr soll es in dieser kleinen Beitragsserie darum gehen, welche Ausrüstung Mann oder Frau auf der Jagd wirklich braucht, an welcher Stelle man sparen kann und an welcher nicht. 

Den Jagdschein in der Tasche bzw. in Aussicht, macht man sich schon die ersten Gedanken, welche Ausrüstung von Nöten ist, wie viel sie kosten darf und was vielleicht sogar völliger Blödsinn ist.

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Grundzüge des Wiederladens kurz erklärt – Teil II

Im ersten Teil meiner kleine Wiederladerreihe „Grundzüge kurz erklärt“ haben wir uns dem Thema des Sinn und Zwecks der eigen hergestellten Munition für die Jagd und den Sportschützenbedarf beschäftigt. Anschließend daran kümmern wir uns heute um das „Wie“. Was benötigt man für Ausrüstung und welche Schritte führen mich (nach und nach) zur perfekten Munition.

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Grundzüge des Wiederladens kurz erklärt – Teil I

Warum muss man seine Munition selber herstellen, wenn der Handel voll ist mit Fabrikmunition? Eine berechtigte Frage, die es zu klären gilt. Hierbei muss man zuerst einmal unterscheiden, für welchen Zweck man die Munition verwenden will. Dabei sollte man wissen, dass zwischen einer jagdlichen und sportlichen Präzision unterschieden wird und jede Waffe bzw. jeder Lauf auf ein und die selbe Munition unterschiedlich reagiert.

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Blick aus Kanzel

Der erste Mai(-Bock) ist nahe!

Der erste Mai ist nicht nur traditionell „Tag der Arbeit“, nein, er ist in unseren Breitengraden, damit meine ich jetzt speziell Bayern, auch der Tag, an dem die Jagdzeit der Rehe, also in diesem Fall der Rehböcke wieder beginnt.
Für viele Jäger und somit auch für mich und meine Frau ist das ein spezieller Tag, auf den wir uns auch sehr freuen.
Die Kühltruhen sind leer, das Wetter ist wieder besser und beständiger und der karge Jagderfolg der Wintermonate gehört hoffentlich bald der Vergangenheit an.

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Wenn Dackel Dackelsachen machen

Es ist Mittwochmorgen, die Sonne scheint aber die Luft ist ziemlich kalt. Das hält uns nicht davon ab heute rauszugehen. Denn Anton vom Heidesand – aka Der Dackler – ist heute zu seiner ersten Anlagenprüfung angemeldet. Es ist April und die Jagdhunde dürfen noch den Spurlaut am Hasen unter Beweis stellen, bevor die Brut und Setzzeit in vollem Gange ist. Warum dass genau jetzt gemacht wird und welche Bedeutung die jagdlichen Prüfung für Wild, Hund und Mensch haben, das ist Stoff für einen anderen Artikel.

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Rehrücken – Sous Vide

die zarteste Versuchung seit ich jagen gehe!

Viel habe ich schon in Sachen Reh-Zubereitung ausprobiert und immer war ich der Meinung, besser geht nicht. Aber jetzt habe ich die ultimative Zubereitungsart für Rehrücken gefunden, das sog. Sous Vide Garverfahren. Natürlich kann man diese Methode auch für andere Fleischsortierungen anwenden, ich werde hierzu noch weiter berichten. Aber kümmern wir uns jetzt mal um den Rehrücken, selbstredend vom eigenhändig gestreckten Reh aus den mittelfränkischen Jagdgründen.

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