Gestern wurde in die Hände gespuckt…

(aus hygienischen Gründen natürlich nur im übertragenen Sinne! ;-))

Der gestrige Tag stand unter dem Motto „Let’s make Burger Baby“

Da die Gelegenheit günstig war und wir drei tolle Stücke Rehwild bekommen konnten (diesmal leider nicht selbst gestreckt), haben wir uns kurzfristig dazu entschieden, eine große Charge Burger Patties herzustellen.

Rehfleisch und Schweinespeck
Rehfleisch und Schweinespeck gewolft

Da so eine große Menge (17 kg pro Reh) nur mit professioneller Hilfe und Equipment gut zu verarbeiten ist, haben wir nicht lange gezögert und uns meisterliche Unterstützung gesichert. Mein Vater, seines Zeichens Metzgermeister und Lehrer seines Faches, hat uns unter die Arme gegriffen.

Edelteile Rehwild
Edelteile Rehwild

Nach dem wir das grob zerwirkte (zerlegte) Reh in Fleischwolf gerechte Stücke geschnitten hatten (Edelteile natürlich aussortiert), wurde noch mit Schweinespeck und -fleisch nachgeholfen, um den Fettgehalt und die Bindung zu optimieren. Zusätzlich zu Fleisch und Speck haben wir noch mit folgenden Gewürzen gearbeitet:

  • Salz
  • Pfeffer
  • Wacholderbeeren
  • Senf
  • Knoblauch
  • Thymian
  • Zitronenabrieb
Burger Patties im Vakuumbeutel
Burger Patties im Vakuumbeutel

Das Ergebnis, nach einer Bratprobe, ein Gedicht! Die Grillsaison 2021 kann definitiv kommen!

Rehburger Pattie Bratprobe
Rehburger Pattie Bratprobe

Waidmannsheil und bleibt gesund!

Euer Alex

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